Café Vetter

Café Vetter – hier kommt alles zusammen

Das Café Vetter gehört seit mehr als einem Jahrhundert zu Marburg. Generationen von Menschen haben hier Kaffee getrunken, Kuchen gegessen, gefeiert, diskutiert und den besonderen Blick über die Stadt genossen.

Heute schreiben wir diese Geschichte weiter.

Und vielleicht lässt sich unsere Idee von Inklusion nirgendwo besser erleben als hier.

Der Ort wird von unserem Bauhandwerk erhalten und weiterentwickelt.
Die Tasse auf dem Tisch ist bei Lala Keramik entstanden.
Und der Kaffee darin wird von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam geröstet, zubereitet und serviert.

So kommen unsere unterschiedlichen Arbeitsbereiche an einem einzigen Ort zusammen.

Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten arbeiten im Café Vetter gemeinsam in Service, Küche, Konditorei und Cafébetrieb. Jeder bringt seine Fähigkeiten ein, übernimmt Verantwortung und erhält Unterstützung dort, wo sie benötigt wird.

Wer bei uns einen Kaffee trinkt, soll deshalb nicht zuerst darüber nachdenken, dass er sich an einem „inklusiven Arbeitsplatz“ befindet.

Er soll einen besonderen Ort erleben, guten Kaffee trinken und sich wohlfühlen.

Denn für uns bedeutet Inklusion vor allem eines: selbstverständlich dazuzugehören.

Ein Ort. Viele Hände. Eine gemeinsame Idee.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Café Vetter.

Der Ort um Sie herum wird von unserem Bauhandwerk erhalten und weiterentwickelt.

Die Tasse in Ihrer Hand ist bei Lala Keramik entstanden.

Der Kaffee wird von einem inklusiven Team geröstet, zubereitet und serviert.

Bauhandwerk, Keramik und Gastronomie sind für uns keine voneinander getrennten Bereiche.

Sie sind Teile derselben Idee.

Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten tragen dazu bei, Orte zu bauen, Dinge zu schaffen und diese Orte anschließend mit Leben zu füllen.

Genau das möchten wir erreichen.

Nicht Beschäftigung um der Beschäftigung willen.

Sondern eine Berufung, eine Arbeit, deren Ergebnis gebraucht, gesehen und wertgeschätzt wird.